Konstruiert nach DIN EN 15512 & DIN EN 15635 zur Maximierung kubischer Lagerkapazitäten bei kompromissloser Betriebssicherheit.
Seit 2001 setzen wir Maßstäbe in der werkseigenen Produktion und statischen Berechnung industrieller Lagersysteme für globale Märkte.
Vom Kaltwalzprofil bis zur automatisierten Schweißnaht: Über 10.000 realisierte Großprojekte garantieren belastbare Konstruktionen ohne Kompromisse.
Unsere Statiker optimieren Grundriss und lichte Raumhöhe. Inklusive vollständiger Lastverteilungsanalyse und Kollisionsprüfung im Vorfeld.
Geprüft nach ISO 9001:2015 (Nr. 18624Q00169R0M), CE-Kennzeichnung (2435-CPR-8605159) und vollständige Konformität nach europäischen Normen (DIN EN 15512).
Modernste 10-Stufen-Fertigungslinien, elektrostatische Pulverbeschichtung und lückenlose Qualitätskontrollen für termingerechten Export in 120+ Länder.
In Zeiten volatiler Lieferketten und steigender Grundstückspreise in Zentraleuropa (DACH-Region) verlagert sich der strategische Fokus bei der Beschaffung von Industrie- und Palettenregalen grundlegend von reinen Anschaffungskosten (CapEx) hin zur ganzheitlichen Lebenszyklusbetrachtung (Total Cost of Ownership – TCO). Einkäufer und Logistikplaner verlangen heute statisch validierte Konstruktionen, die seismischen Vorgaben, dynamischen Einlagerungsprozessen sowie strengen europäischen Prüfzyklen gemäß DIN EN 15635 mühelos standhalten.
Ein wesentlicher Trend liegt in der vertikalen Raumverdichtung durch mehrgeschossige Lagerbühnen (Mezzanine) und verstellbare Schmalgangsysteme (VNA). Unternehmen investieren verstärkt in modulare Trägersysteme mit flexiblen Rastermaßen (z. B. 75-mm-Lochungen), um Regalhöhen ohne aufwendige Nacharbeiten an wechselnde SKU-Profile und Ladehilfsmittel anpassen zu können. Ebenso gewinnen standardisierte Kaltwalzprofile mit hoher Streckgrenze an Bedeutung, da sie bei geringerem Eigengewicht maximale Tragfähigkeiten garantieren und damit den ökologischen Fußabdruck im Transport minimieren.
Die Regalinfrastruktur entwickelt sich von einer rein passiven Stahlkonstruktion zu einem integralen Bestandteil hochautomatisierter Logistikökosysteme. Die Schnittstellen zwischen traditionellen Schwerlast-Palettenregalen und autonom agierenden Systemen wie FTS (Fahrerlose Transportsysteme), AMR (Autonome Mobile Roboter) und funkgesteuerten Shuttlesystemen erfordern heute engste Fertigungstoleranzen im Millimeterbereich. Ein leichter Stützenversatz oder fehlerhafte Aussteifungsverbindungen führen in automatisierten Umgebungen unmittelbar zu Systemstillständen.
Zudem etablieren sich zunehmend hybride Lagersysteme: Die intelligente Kombination aus statischen Palettenplätzen auf den unteren Ebenen und dynamischen Durchlaufrollen (FIFO) bzw. mehrgeschossigen Kommissionierbühnen in den oberen Stockwerken ermöglicht maximale Umschlagseffizienz bei gleichzeitiger Verringerung der innerbetrieblichen Fahrwege um bis zu 40 %. Langlebige Oberflächenbehandlungen – wie die Vorbehandlung durch Beizen und Phosphatieren kombiniert mit robuster elektrostatischer Pulverbeschichtung – stellen sicher, dass Regalanlagen selbst unter anspruchsvollen Bedingungen in Kühlhäusern (-30 °C) oder Chemielagern korrosionsbeständig und dimensionsstabil bleiben.
Transparente technische Antworten auf die entscheidenden Fragen bei der internationalen Vergabe von Regalanlagen.